Mo Di Mi Do Fr Sa So
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Houston Symphony

Houston
Jones Hall 08:00 nachm.

5

Houston Symphony

Houston
Jones Hall 08:00 nachm.

6

Houston Symphony

Houston
Jones Hall 02:30 nachm.

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Wiener Philharmoniker | Gastkonzert in Bratislava

Bratislava
Reduta Bratislava 07:30 nachm.

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Wiener Philharmoniker

Wien
Konzerthaus Wien 07:30 nachm.

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Wiener Philharmoniker | Gastkonzert in Graz

Graz
Stefaniensaal 07:30 nachm.

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Wiener Philharmoniker | Asientournee

Macau
University of Macau, Library Plaza 08:00 nachm.

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Wiener Philharmoniker | Asientournee

Macau
University of Macau, Library Plaza 08:00 nachm.

23 24

Wiener Philharmoniker | Asientournee

Guangzhou
Guangzhou Xinghai Concert Hall 08:00 nachm.

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Wiener Philharmoniker | Asientournee

Shanghai
Oriental Art Center 07:30 nachm.

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Wiener Philharmoniker | Asientournee

Wuhan
Wuhan Qinghai Concert Hall 08:00 nachm.

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Kalender

News

"Temperamentsmusiker und umsichtiger Gestalter" - Presselob für Köln-Debüt

Sein äußerst erfolgreiches Köln-Debüt in der Philharmonie gab Andrés Orozco-Estrada am 8. Januar beim Gürzenich-Orchester Köln. Auf dem Programm standen Werke von Glinka, Tschaikowsky, Ravel und Dvorák. "Hellwach vom ersten Moment an" lautete die Überschrift in der Kritik des Kölner Stadtanzeigers vom 10. Januar. Weiter heißt es: "So formte sich ein in Virtuosität und Klangreiz absolut unwiderstehliches Programm, dem zwei ausgezeichnete Musiker der jüngeren Generation ihren Stempel aufdrückten. Cellist Johannes Moser formte den eleganten Konversationston der Tschaikowsky-Variationen mit hinreißender Agilität und Beredsamtkeit, wobei die Gürzenich-Musiker alle rhetorischen Hakenschläge glänzend parierten. Dabei half auch die wachsame Unterstützung des kolumbianischen Dirigenten Andrés Orozco-Estrada. Der ist zwar ein überschaumender Temperamentsmsiker (wie man das seiner Herkunft nach auch erwartet), aber zugleich ein umsichtiger Gestalter, der sorgsam zu staffeln und zu steigern versteht." Ebenfalls sehr positiv äußerte sich der Kritiker der Kölnischen Rundschau (9. Januar): "Mit jugendlicher Spannkraft überzeugte Gürzenich-Debütant Andrés Orozco-Estrada. Er ließ in den Tänzen kraftvoll musizieren, die Kantilenen warm ausspielen. (...) Den Anfang machte die spritzige Ouvertüre zu Glinkas Zauberoper 'Ruslan und Ludmilla'. Auch Ravels 'Alborada' bot ein lohnendes Hörererlebnis."

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