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"Temperamentsmusiker und umsichtiger Gestalter" - Presselob für Köln-Debüt

Sein äußerst erfolgreiches Köln-Debüt in der Philharmonie gab Andrés Orozco-Estrada am 8. Januar beim Gürzenich-Orchester Köln. Auf dem Programm standen Werke von Glinka, Tschaikowsky, Ravel und Dvorák. "Hellwach vom ersten Moment an" lautete die Überschrift in der Kritik des Kölner Stadtanzeigers vom 10. Januar. Weiter heißt es: "So formte sich ein in Virtuosität und Klangreiz absolut unwiderstehliches Programm, dem zwei ausgezeichnete Musiker der jüngeren Generation ihren Stempel aufdrückten. Cellist Johannes Moser formte den eleganten Konversationston der Tschaikowsky-Variationen mit hinreißender Agilität und Beredsamtkeit, wobei die Gürzenich-Musiker alle rhetorischen Hakenschläge glänzend parierten. Dabei half auch die wachsame Unterstützung des kolumbianischen Dirigenten Andrés Orozco-Estrada. Der ist zwar ein überschaumender Temperamentsmsiker (wie man das seiner Herkunft nach auch erwartet), aber zugleich ein umsichtiger Gestalter, der sorgsam zu staffeln und zu steigern versteht." Ebenfalls sehr positiv äußerte sich der Kritiker der Kölnischen Rundschau (9. Januar): "Mit jugendlicher Spannkraft überzeugte Gürzenich-Debütant Andrés Orozco-Estrada. Er ließ in den Tänzen kraftvoll musizieren, die Kantilenen warm ausspielen. (...) Den Anfang machte die spritzige Ouvertüre zu Glinkas Zauberoper 'Ruslan und Ludmilla'. Auch Ravels 'Alborada' bot ein lohnendes Hörererlebnis."

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